Der Kimono – im Herbst die optimale Übergangsjacke

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Adieu Sommer!

So langsam merkt man, dass die Tage wieder kürzer werden und die Nächte kälter. Die super heißen Sommertage haben wir wohl hinter uns, und der nahende Herbstanfang macht sich bemerkbar. Morgens zur Arbeit braucht man mittlerweile eine Jacke, da es sonst schon mit teilweise einstelligen Temperaturen zu kühl ist. Es ist Zeit, sich wieder langsam etwas dicker anzuziehen und den Sommersachen Auf Wiedersehen zu sagen.

Neben unseren Sommerkleidern, die sich hervorragend auch mit den richtigen Kombinationen im Herbst tragen lassen, gibt es aber noch mindestens ein Kleidungsstück, das wir auch mit in die Übergangszeit nehmen: die Kimono-Jacke!

outfit kimono-jacke mit jeans-t-shirt, sandaletten und makramee-tasche

Woher kommt der Kimono?

Der Kimono ist ein traditionelles Kleidungsstück aus Japan. Seinen Ursprung findet es im 8. Jahrhundert. Ab dem 17. Jahrhundert wurde aus dem schlichten Kleidungsstück das kostbare Gewand, wie wir es heute kennen, farbenprächtig und hergestellt aus Seide. Es war streng geregelt, wie ein Kimono auszusehen hatte. Die Länge der Ärmel und die Breite der Stoffbahn gaben Auskunft über die gesellschaftliche Stellung der Trägerin. Heutzutage werden die traditionellen Wickeljacken in Japan allerdings nur noch zu festlichen Anlässen getragen.

Das klassische Gewand kann aus bis zu zwölf Einzelteilen bestehen. Das, was wir gern als Kimono bezeichnen, ist eigentlich die vereinfachte Form, eine Jacke im Kimono-Look. Ein typisches Merkmal des traditionellen Kimonos sind die überschnittenen Schultern und die weiten Ärmel. Ein Kimono hat niemals Knöpfe, sondern wird nur durch einen breiten Bindegürtel – Obi genannt – geschlossen.

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So interpretieren wir den Sommertrend im Herbst

Im Sommer haben wir unseren Kimono am Strand zum Bikini oder in der City zu kurzen Jeansshorts kombiniert. Aber unsere Kimono-Jacke ist deutlich vielseitiger einsetzbar. Jetzt in der Übergangszeit ist sie der perfekte Ersatz für einen Blazer oder Trenchcoat.

In Kombination zu eleganten Looks wählen wir einen einfarbigen Kimono, gern aus hochwertigen Materialien wie Samt oder Seide. Exotischer stylen wir unsere Looks wenn wir uns für ein bunt gemustertes Modell entscheiden. Damit der Kimono aber nicht mit unserem Morgenmantel verwechselt wird, sollten wir auf zu mädchenhafte Farben wie Rosa oder Hellblau verzichten.

Es gibt die oversize geschnittenen Wickeljacken in sämtlichen Längen, mit oder ohne Bindegürtel und aus allen erdenklichen Stoffen. Durch den übergossen Schnitt des Kimonos ist es von Vorteil, wenn mindestens ein dazu kombiniertes Kleidungsstück eng sitzt. Das kann wie bei meinem Look die Skinny Jeans sein, aber auch ein Bleistiftrock oder ein eng anliegendes Top. Aus dem sommerlichen Kimono wird so im Herbst die optimale Übergangsjacke. Besonders cool wird der Look, wenn wir einen Stilbruch einbauen; plüschige Gesundheitsschlappen oder auch die Destroyed Denimhose zum Bespiel.

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Die Vorteile einer Kimono-Jacke

Je nach Material ist ein Kimono eine leichte oder aber auch warme Jacke, die wir uns jederzeit ganz schnell überwerfen können, wenn es morgens kühl ist oder abends kühler wird – perfekt für die Überganszeit. Durch ihren legeren Schnitt kann die Kimono-Jacke nicht nur über Shirts getragen werden, sondern auch gern mal über einem etwas dickeren Pullover.

In Sachen Schick steht die Wickeljacke einem Blazer in nichts nach, sie ist allerdings deutlich gemütlicher. Genauso wie wenn man den bequemen Morgenmantel trägt, nur alltagstauglich und geschmackvoller.

Das trendy Statement Piece verwandelt jeden noch so simplen Look im Handumdrehen in einen Eyecatcher. So, wie mein Outfit aus Skinny Jeans und einfachem T-Shirt.

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tasche aus makramee mit perlen

Wie sieht’s aus, gebt Ihr der Kimono-Jacke im Herbst auch eine Chance?

Viele liebe Grüße

Eure Tabea

Fotos: IMAGE EYE PHOTOGRAPHY

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